Title:

Qualifizierung zum eProf?

Description:  Welche Aufgaben beim dem Einsatz neuer Medien bei den Lehrenden verbleiben und welche von internen und externen Anbietern (auch Rechen- und Medienzentren) übernommen werden.
Author:Claudia Bremer
deutsch
  
ISBN: 0789741148   ISBN: 0789741148   ISBN: 0789741148   ISBN: 0789741148 
 
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Als Artikel erschienen in: Gudrun Bachmann, Odette Haefeli, Michael Kindt (Hrsg.): Campus 2002:   Die virtuelle Hochschule in der Konsolidierungsphase. Münster: Waxmann Verlag, S. 123 - 136. Claudia Bremer   Qualifizierung zum eProf? Medienkompetenz und Qualifizierungsstrategien für Hochschullehrende Einleitung Welche Kompetenzen benötigen Hochschullehrende, um neuen Medien in der Lehre einzusetzen? In diesem Beitrag soll beleuchtet werden,   o welche Rolle haben Hochschullehrende beim Einsatzes neuer Medien in der Lehre, o welche Aufgaben und Anforderungen kommen in diesem Kontext auf sie zu und o welche Qualifizierungs- und Beratungsangebote sind dabei geeignet? Zur Beantwortung dieser Fragen wurde an verschiedenen Hochschulen untersucht, welche Aufgaben beim dem  Einsatz neuer Medien  bei  den Lehrenden verbleiben  und welche  von internen  und externen  Anbietern (auch Rechen- und  Medienzentren)  übernommen werden sowie   welche   Qualifikationen   Lehrende   benötigen,   um   diesen   Prozess   zu   steuern, entsprechende Entscheidungen treffen und Konzepte entwickeln zu können, um das medial gestützte Lehrangebot zu pflegen und zu betreuen. Dieser Beitrag stellt die Ergebnisse der Untersuchung zusammen. 1.  Welche Rolle und Aufgaben haben Hochschullehrenden im Kontext neuer Medien?   Hier sticht ein Paradigmenwechsel ins Auge: während Lehrende bisher ihre Veranstaltungen größtenteils selbstständig planen, vorbereiten und durchführen konnten, ändert sich dies im Kontext  der  neuen  Medien.  Hochschullehrende  ziehen  zum  Einsatz  neuer  Medien  in  der Lehre  zunehmend  andere  Personen  hinzu,  die  sie  bei  der  Vorbereitung  und  Durchführung ihrer Lehrveranstaltungen unterstützen (Ryan, Scott, Freeman & Patel, 2000; Inglis, Ling & Joosten,   1999).   Besonders   in   netzbasierten   Veranstaltungen   lässt   sich   eine   neue Arbeitsteilung beobachten: Daniel (1996) betont, dass der Einsatz von neuen Technologien in der Lehre zu einer zunehmenden Disaggregation ihres „Produktionsprozesses“ führt. Die inhaltliche Verantwortung und Erstellung des Lernmaterials, die technische Umsetzung, die Betreuung und die Vermarktung des Angebotes werden zunehmend organisatorisch getrennt (Daniel 1996).   Didaktische Kompetenzen Hochschullehrende benötigen Kenntnisse bezüglich einer Mediendidaktik, die den Einsatz der Informations- und Kommunikationstechnologien als Lehr- und Lernmittel beschreibt (Groebel, 2001; Flechsig, 1970; Kerres, 2001; Klimsa, 1997). Bates (1995, p. 245) beobachtet: „The problem is not so much of knowing how to use a particular technology, but a lack of an appropriate conceptual framework to guide the use of technology. Put simply, this means that  many  people  with  the  responsibility  to  teach  have  not  been  given  an  appropriate instructional framework on which to base their practise”. Er geht sogar weiter in seiner Forderung hinsichtlich der Qualifizierung von Lehrkräften: „Thus it is essential, in order to use technology appropriately in education and training, to have good grounding in educational theory and teaching practise. However, on its own, this is not enough. In addition to this basic knowledge teachers must have some understanding in  instructional  design  and  the  different,  unique  instructional  characteristics  of  different technologies” (Bates 1995, p. 246). Der  Medieneinsatz  muss  entlang  eines  didaktischen  Konzeptes  geplant  werden.  Es  wird dabei entschieden, ob die neuen Medien unterstützend zur Präsenzlehre (Anreichungskonzept),  als  netzbasierte  Veranstaltungen  im  Wechsel  mit  Präsenzphasen
  
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